Neuseeland Schafe
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Neuseeland Schafe

Einblick in die wunderbare Welt des Schafscherens

Man hat es schon so oft gehört: Neuseeland ist das Land der Schafe, in dem die Population der blökenden Vierbeiner bei weitem die der Menschen übertrifft. Kaum verwunderlich also, dass der Wollhandel lange Zeit ein determinierender Faktor der Exportwirtschaft war und das Scheren eine der ältesten Industrien Neuseelands ist. Mit den ersten Schafen, die das grüne Land betraten, begann auch die Arbeit mit der Wolle. Merino-Wolle war tatsächlich eine der ersten Exportwaren Neuseelands. Die ersten Scherer waren einfache Schäfer, die Klingen und Messer benutzten, um die Wolle auf jede erdenkliche Weise vom Schaf zu bekommen. Bis in die 1850iger wurden Schafe im Freien geschoren. Seitdem hat sich einiges verändert. Scheren ist heute nicht nur ein Beruf oder eine essentielle Industrie; es ist ein Sport, der Ruhm und Ansehen verspricht. Und Geld, nicht zu vergessen, auch wenn dieses im Vergleich zu anderen Sportarten eher gering ausfällt. Wolle wird dabei keineswegs mehr nur „irgendwie“ gewonnen; stattdessen werden modernste elektrische Handapparate benutzt, die von Jahr zu Jahr überholt werden, sowie von Generation zu Generation neue Techniken entwickelt, wie Schafe am effizientesten geschoren werden können. Was unter professionellen Scheren allerdings gleich geblieben ist, ist das stetige Pendeln zwischen verschiedenen Wollscheunen, auch wenn die Organisation um das Scheren heute strukturierter ist.

Was darüber hinaus nach wie vor zutrifft, ist die Härte der Arbeit. Auch wenn elektrische Scherapparate die Arbeit im 21. Jahrhundert erleichtern, ist Schafe scheren nach wie vor eine schweißtreibende Arbeit, die viel Körpereinsatz und Geschick erfordert. Tatsächlich besteht der kraftraubendste Teil des Scherens nicht in der Führung des Hansapparates oder in der Ausführung der Technik, sondern im Fixieren des Schafes. Ein bekanntes Sprichwort sagt, dass Scheren eines der wenigen Berufe ist, bei dem ein Schweißtuch mit zur Arbeit gebracht wird. Besonders humorvolle Scherer fügen hinzu: „It is the only job where you take a towel to work then don’t have time to use it“ (zu deutsch: Scheren ist der einzige Beruf, bei dem man ein Handtuch mit zur Arbeit bringt, dann aber keine Zeit hat, es zu benutzen).

Was bedeutet Scheren im 21. Jahrhundert also? Es ist bei weitem nicht mehr nur eine notwendige Aufgabe im Rahmen der Farmarbeit sondern auch eine Quelle für Stolz und Begeisterung. Es ist ein Sport mit allem was dazu gehört: großen Wettkämpfen, ehrgeizigen Sportlern, die die Menge begeistern und die Aufmerksamkeit der Medien auf Titelseiten und in Fernsehbeiträgen auf sich ziehen, sowie Fans, die ihren Favoriten begeistert zujubeln. Zwischen Januar und April finden jedes Wochenende Scherwettkämpfe im ganzen Land statt, die stets ein großes Publikum anziehen, und mal größer ausfallen und sich dann oft im Rahmenjahrmarktartiger Veranstaltungen abspielen, und mal kleiner wie in Raglan, bei denen dann lediglich eine Bretterbühne im Freien aufgestellt wird. Antreten kann bei solchen Shows jeder, der offiziell schon mal ein Schaf geschoren hat. Blutige Anfänger und alle Einsteiger treten in der Klasse der „Novice“ an. „Juniors“ sind nicht, wie der Name vermuten ließe, ausschließlich Jugendliche, sondern all jene, die an einem 8 Stunden-Tag nur bis zu 185 Schafe geschoren haben. Die nächst höhere Klasse ist „Intermediate“, gefolgt von den „Seniors“. Als Spitzenklasse gilt das „Open Shearing“, zu dem alle Scherer zugelassen sind, die bereits mehr als 365 Schafe an einem 8 Stunden-Tag geschoren haben.

Die beiden größten und wichtigsten Shows sind die Golden Shears in Masterton und die New Zealand Championships in Te Kuiti, deren Sieger sich automatisch zu den Weltmeisterschaften im Scheren qualifizieren und die sich über mehrere Tage hinweg ziehen. Diese beiden Wettkämpfe sind für die Scherer so etwas wie die Olympiade für andere Sportler, erklärt Cheryl Balme, deren Mann Digger einer der Favoriten der diesjährigen Wettkämpfe ist. In den Wochen und Tagen vor den Golden Shears wird daher eifrig trainiert; nicht nur das Scheren sondern auch Ausdauersport, um in Topform zu sein. Tatsächlich wird allgemein behauptet, dass ein 8-Stunden-Arbeitstag eines Scherers so viel Energie und Kraft erfordert wie zwei Marathonläufe. Es ist daher nicht wenig verwunderlich, dass viele Scherer auch an Laufwettbewerben teilnehmen. Diese werden aber kaum ernst genommen, sondern vielmehr als Vorbereitung angesehen für den Tag, an dem man wieder auf der Bühne steht, die Scheinwerfer auf einen gerichtet sind und der Moderator schreit: „Timekeepers ready, judges ready, competitors get set, go!“


Golden Shears 2010

Es ist ein klarer, wolkenloser Märzmorgen, die Luft ist erfrischend kühl und die Sonne steigt gerade erst am Horizont empor. In der Ferne sind malerische Berggipfel zu sehen und die Vögel zwitschern. Einige Männer mit großen sportlichen Ambitionen sind schon auf den Beinen und machen sich gemeinsam auf den Weg. Jedoch nicht zum Wandern, Bergsteigen oder Laufen. Sie sind auf den Weg in die Wollscheune am Ende der Straße, in der sie nichts von all der morgendlichen Schönheit mitbekommen. Nein, sie konzentrieren sich nur auf eine Sache: das Schafe scheren. Sie stehen um sechs in der Frühe auf, essen Sandwiches und trinken Kaffee zur Stärkung und verschwinden dann für mehrere Stunden im Dunkel der Scheune, um sich auf den bevorstehenden Wettkampf vorzubereiten. Scheren ist wohl einer der wenigen Sportarten, bei dem man sich noch kurz vor dem Wettkampf so intensiv vorbereitet. Tatsächlich betrachten viele der Scherer solche Testläufe als essentiell, um ein Gefühl für die Schafe vor Ort zu bekommen. Schließlich bestehen, laut Scherer, große Unterschiede was Wolle und auch was das Temperament und den Zustand, also Gewicht und Größe, der Schafe betrifft.

Nach dem Mittagessen geht es dann gleich zum Austragungsort der Golden Shears, einem Basketballstadion, das zum Scherschauplatz umfunktioniert wurde. In der Mitte der Halle befindet sich eine große Bühne, auf der sechs Stehplätze vor einer Holwand markiert sind. Hinter jedem Scherplatz ist eine Holztür zu sehen, hinter der sich jeweils ein Stall mit Schafen befindet und durch die die Schafe auf die Bühne gezerrt werden. Direkt neben der Tür befindet sich der Anschluss für den elektrischen Scherapparat, sowie ein langer Strang, mit dem der Scherapparat mit einem kräftigen Ruck aus- und angeschaltet werden kann. Die von ihrer Wollpracht befreiten Schafe werden dann durch ein Loch in der Bretterwand neben der Klapptür geschoben, das sie über eine Art kurzen Tunnel in ein Gehege unterhalb der Bühne leitet, wo beim Wettkampf ein zweites Team von Scheidsrichtern wartet, um die geschorenen Schafe zu überprüfen. Insgesamt ist die Bühne also so etwas wie eine Wollscheune im Miniaturformat.

Persönliche Erfahrungen zeigen, dass es weder einfach ist, das Schaf zwischen den Beinen zu fixieren, noch den schwer vibrierenden und rotierenden Scherapparat auch nur still in der Hand zu halten; geschweige denn das panische, bockende Schaf im Anschluss an den Schervorgang in das plötzlich viel zu klein erscheinende Loch in der Wand zu schieben. Scheren ist, wie bereits angemerkt, ein kraftraubender Akt, der darüber hinaus viel Feingefühl und Präzision erfordert und die Nervosität, die viele Scherer vor dem Antritt des Wettkampfes packt, ist mehr als verständlich. Nichtsdestotrotz treten in diesem Jahr 107 Scherer an, die sich den Titel des „goldenen Scherers 2010“ erkämpfen wollen. Der Wettkampf ist hart, zumal sich der amtierende Weltmeister unter den Scherern befindet, sowie die Scherlegende David Fagan, der sich den Meistertitel der Golden Shears bereits sechzehn Mal geholt hat, zuletzt im vergangenen Jahr; eine Leistung, die kein zweiter vollbrachte. Aber nicht nur nationale Superstars packen ihre Handapparate aus. Auf die Bühne treten außerdem Wettkämpfer aus Australien und Großbritannien, vor allem viele Einwohner Wales. Das Publikum ist noch weitaus internationaler und von der Decke hängen unter anderem die brasilianische, portugiesische, japanische, französische, amerikanische, italienische und deutsche Flagge, die Touristen und Schaulisten aus aller Welt willkommen heißen.

Die ersten Heats, also die erste Sechsergruppe, startet um halb eins, doch bis die großen Namen und Favoriten an den Scherapparat treten, dauert es noch zwei weitere Stunden. Das Publikum brüllt und applaudiert als die Publikumslieblinge die Bühne betreten und wie gewohnt unter den ersten 30 abschneiden. Diese 30 erreichen das Viertelfinale, darunter befinden sich dieses Jahr auch einige Australier und Briten und, erstmals in der Geschichte der Golden Shears, eine Frau. Die Atmosphäre zu diesem Zeitpunkt ist noch ausgelassen. Es ist die erste Runde, die sich über Stunden hinweg zieht, und ständig laufen Menschen in die Halle hinein und hinaus, treffen bekannte Gesichter und unterhalten sich lautstark. Dies ändert sich vollkommen, als es an die abendliche Show und an das Viertelfinale geht. Das Publikum wirft sich in Schale, es werden runde Tische vor der Bühne aufgestellt und Essen serviert. Showgirls und junge Tänzer treten auf und als der Moderator die Bühne betritt, ist es still. Die Anspannung ist deutlich spürbar, sowohl auf Seiten der Wettkämpfer als auch auf Seiten des Publikums, das seinen Favoriten zujubelt. Acht Schafe müssen im Viertelfinale geschoren werden, wobei der schnellste Scherer oft nicht der beste ist. Tatsächlich entscheidet vielmehr die Präzision und Qualität des Scherens, also ob auch die ganze Wolle entfernt worden ist und keine Schnittwunden entstanden sind, darüber, ob der Scherer in die nächste Runde kommt. Für Fehler wie Schnitte und Wollreste werden Strafpunkte vergeben, die oft schwer wiegender sind als die Zeit, die insgesamt für das Scheren der Schafe gebraucht wird. So scheidet Digger Balme, Publikumsliebling und einer der großen Favoriten, trotz guter Zeit bereits im Viertelfinale aus, da sein Scheren, wie er sagt, zu „rough“ (zu deutsch: grob) war.

Klangvolle Blasmusik, gespielt von Männern und Frauen in adretten roten Uniformen, empfängt die einströmende Menschenmasse am folgenden Tag. Die Plätze sind seit Tagen, ja Wochen, ausverkauft und bereits 40 Minuten vor dem offiziellen Start komplett belegt. Es ist Samstagabend, die Nacht der großen Finale, vor allem aber die Nacht, die über den neuen Golden Shears Meister entscheidet. Nach einer Gesangs- und Tanzeinlage von Maori-Frauen und –Männern mit traditionellen Instrumenten, geht es über zum ersten großen Scherwettkampf des Abends, dem National Circuit. Qualifiziert haben sich die Scherer für diesen Wettkampf durch vorangegangene Siege in diversen Shows im ganzen Land und auf der Bühne stehen Größen wie David Fagan und dessen Neffe James. Die Aufgabe, die vor den sechs Scherern steht, ist es 15 Schafe mit fünf unterschiedlichen Wolltypen zu scheren, darunter die für Neuseeland bekannte Merino-Wolle und die Cross-Breds. Der Kampf beginnt als ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen David und James Fagan, doch schon nach dem fünften Schaf sitzt ihnen Cam Ferguson dicht im Nacken.  Als David Fagan schließlich seinen Scherapparat wechselt, fällt er einige Sekunden zurück und bei Schaf 13 hat Cam Ferguson die Führung übernommen. Der Mann, der zum ersten Mal überhaupt bei den Golden Shears in einem Finale steht (tatsächlich tritt er sogar in zwei Finalen an), ist als erster mit dem Scheren der fünfzehn Schafe fertig, gefolgt von James und David Fagan, Jerome McCrea, Nathan Stratford und Tony Coster. Allerdings ist der Sieg damit noch nicht entschieden, da die Penalty Points noch nicht feststehen und hinzugerechnet werden müssen. Wie sich bei der Preisvergabe am Ende des Abends zeigt, fallen diese schwer ins Gewicht, denn auf der Siegertreppe steht schließlich nicht Cam Ferguson, sondern zeitlich letzter Tony Coster, der durch sein nahezu fehlerfreies sauberes Scheren bestochen hat und damit Trophäe und Siegprämie kassiert.

Als nächstes auf dem Programm steht die Austragung der Platzierung jener sechs, die beim Halbfinale ausgeschieden sind, darunter der amtierende Weltmeister Paul Avery, der auch in diesem Wettkampf lediglich dritter, also in der Gesamtwertung neunter, wird. Ja, der Ruhm am Scherhimmel kann ein kurzer sein, wie wiederholt von Seiten der Scherer bestätigt wird. Unterbrochen werden die Wettkämpfe durch Showeinlagen des Komödiantenduos „Top Twins“, die das Publikum bei Laune halten und einmal mehr die Bedeutung des Schersports für Neuseeland klar machen, als sie rufen: „It is a bloody crime that it’s not on national TV as our national sport“ (zu deutsch: Es ist ein verdammtes Verbrechen, dass die Golden Shears nicht als Nationalsport im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen werden). Begeisterter Jubel und Zustimmung von allen Seiten.

Im Anschluss an das Duo treten wieder die Scherer in den Mittelpunkt. Diesmal ist es ein Wettkampf zwischen jeweils drei neuseeländischen und australischen Scherern, den Neuseeland knapp, aber stolz und mit hohen Tönen, gewinnt. Als nächstes steht das Open Woolhandling Finale auf dem Programm, ein Multi-Tasking-Job, bei dem die Wettkämpfer gleichzeitig frisch geschorene Wolle sortieren, bearbeiten, eindrehen und je nach Qualität und Reinheit in verschiedenen Körben verstauen müssen und dabei nicht vergessen dürfen, die eigene sowie die Arbeitsfläche der Scherer sauber zu halten. Woolhandling ist vor allem ein Frauensport, aber ins Finale haben es auch zwei Männer geschafft. Letztlich gewinnt dann aber doch eine Frau, worin das Klischee der besseren Multi-Tasking-Fähigkeit einmal mehr bestätigt wäre.

Um Viertel nach neun beginnt dann aber endlich, worauf alle, Publikum und Scherer, den ganzen Abend gewartet haben: das Open Shearing Finale. Dem Gewinner winken 3000 NZD, eine Trophäe, ein brandneuer limitierter Handapparat und, der wohl beste Preis von allen, der Einzug in die Weltmeisterschaften in Wales. Bereits in der Sekunde des Startschusses beginnt die Menge zu toben und aus jeder Ecke ertönen unterschiedliche Rufe, die die sechs Sportler unterstützen und zu Hochleistungen antreiben. Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen vom Anfang bis zum Ende. Zeitlich vorne ist John Kirkpatrick, Gewinner der Golden Shears in 2007, gefolgt von Dean Ball und Cam Ferguson. Als es nach zehn Schafen in die zweite Hälfte des Wettkampfes geht, gibt es bereits kein Halten mehr. Das Publikum schreit, springt auf, pfeift und klatscht. Plötzlich holt David Fagan auf und überholt Ball und Ferguson. Schweiß tropft den Wettkämpfern von der Stirn und in die Augen, doch wie das bekannte Sprichwort sagt, hat keiner der Wettkämpfer Zeit, sich darum im geringsten zu scheren. Kirkpatrick wechselt seinen Scherapparat und verliert einige Sekunden, die Ball auszunutzen weiß, sodass beide bei Schaf 14 gleich auf sind. Doch Kirkpatrick findet schnell seinen Rhythmus wieder und übernimmt bei Schaf 15 erneut die Pole Position. Die Menge tobt als Kirkpatrick sein 18. Schaf hinter der Klapptür hervorholt. Nur noch zwei Schafe trennen ihn vom zeitlichen Sieg. Doch plötzlich taucht Cam Ferguson wieder auf der Bildfläche auf, holt Ball und Fagan ein und ist gleichauf mit Kirkpatrick beim vorletzen Schaf und überholt ihn schließlich bei den letzten Zügen an Schaf 20 und schneidet damit als schnellster im Wettkampf ab. Wie sich bei der Preisverleihung um halb elf zeigt, ist Ferguson nicht nur der schnellste, sondern auch der sauberste Scherer an diesem Abend und der 25-Jährige maoristämmige Newcomer gewinnt damit die Golden Shears. Es ist ein unerwarteter Sieg nach einem spannenden Wettkampf und die Rede des recht schüchternen Siegers ist knapp, aber herzlich mit einem Dank an seine Freundin und Kinder. Damit sind die GoldenShears 2010 beendet, aber es bleibt spannend ob der Neuzugang Ferguson seinen Sieg wiederholen kann oder ob er doch im nächsten Jahr von den alten Hasen Kirkpatrick oder Fagan geschlagen wird, die dicht hinter ihm auf den Plätzen zwei und drei landen. Noch während man sich die Hand zum Abschied schüttelt, können schon alle, Scherer und Publikum, den nächsten Wettkampf kaum erwarten. Der zweite Nationalsport Neuseelands (nach Rugby) lebt und hat das Land bis April fest im Griff, wenn dann die bereits heiß ersehnten New Zealand Championships in Te Kuiti stattfinden und der zweite Vertreter Neuseelands für die Weltmeisterschaften gekürt wird. Eins ist sicher: das wird kein Spaziergang, sondern ein dreimaliger Marathonlauf und die Luft wird erneut zum schneiden dick sein. Man darf gespannt sein.

Sina Huth